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Mittwoch, 10. Juni 2015

An die Arbeit!

Immer mehr Menschen arbeiten im Homeoffice. Doch das pragmatisch eingerichtete Heimbüro ist out. Sekretäre ziehen in unsere Wohnzimmer ein.

Jeder zweite Angestellte arbeitet zumindest zeitweise zu Hause. Doch das klassische Heimbüro hat ausgedient. Schicke Sekretäre machen auch im Wohn- oder Schlafzimmer eine gute Figur. Nach getaner Arbeit heißt es: Klappe zu!

 

Seit Tablets und Notebooks Röhrenmonitore und Desktop-PCs verdrängt haben, seit wir unsere Daten in virtuellen Clouds und nur noch selten in Aktenordnern ablegen, erlebt ein uraltes Möbelstück eine Renaissance: der Sekretär. Auf den Möbelmessen dieses Jahres, ob in Köln oder Mailand, war der kompakte, praktische Tisch allgegenwärtig. Die Hersteller präsentierten schlichte Varianten, die sich dezent ins Schlafzimmer integrieren oder im Flur ihre Ecke finden, die sich hinstellen oder aufhängen lassen. Und sie zeigten Stücke, die mit ihren edlen Hölzern und eleganten Lederbezügen Highlights im Wohnzimmer setzen. Für Ordnung sorgen sie alle: Denn die wenigen Büromaterialien, die wir heute noch benötigen, verschwinden nach getaner Arbeit in kleinen Schubläden und Fächern oder werden kurzerhand weggeklappt. Zu den schönen Sekretären gesellen sich Stühle, denen man ihre guten ergonomischen Eigenschaften nicht ansieht. Auch sie fügen sich elegant ins Interieur ein. So machen Hausarbeiten Spaß! 

 

Wandsekretär Mamba von MDF Italia


Wandsekretär Mamba von MDF Italia


Sekretär PS04 von der Müller Möbelfabrikation


Copenhague Desk von HAY


Sekretär HIDEsk von der Müller Möbelfabrikation


Sekretär S 1200 von Thonet


Sekretär S 1200 von Thonet


Sekretär Calamo von Zanotta


Grossmann Schreibtisch, 62-er Serie von Gubi


 

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