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Dienstag, 14. Oktober 2014

Schöne Schallschlucker

Sie heißen Privacy Panel, Clouds und Color Fields: Schallabsorbierende Elemente, die für eine gute Akustik im Büro sorgen  und uns auch optisch begeistern. Weil Sie Farbe in den Raum bringen oder – richtig inszeniert – wie Kunstwerke wirken. 

 

Bürogeräusche können ein angenehmer Background-Sound sein. Das gleichmäßige Tippen der Kollegin am Nachbartisch oder das dumpfe Gespräch in der anderen Raumecke nehmen wir meist positiv wahr. Doch Bürogeräusche können auch sehr störend sein. Wenn der Lärmpegel zu hoch ist und wir kaum noch verstehen, was Kollegen zu uns sagen, leidet nicht nur die Arbeit. Auf Dauer macht eine schlechte Akustik krank. Die gute Nachricht: Die akustischen Bedingungen eines Raumes muss man nicht als gegeben hinnehmen – sie lassen sich verändern.

Ob ein Raum eine gute „Hörbarkeit“ hat, ermitteln Fachleute mithilfe der sogenannten Nachhallzeit. Sie beschreibt die Zeitdauer, die ein Schallereignis benötigt, um unhörbar zu werden. Jedes Material hat einen bestimmten Schallabsorptionsgrad – ist also mehr oder weniger dazu in der Lage, auftreffenden Schall zu „schlucken“. Gibt es zu wenige „schluckende“ Elemente im Büro und ist die Nachhallzeit zu lang, erleben wir den Raum als „hallig“ oder dröhnend. Dann schaffen akustisch wirksame Stellwände, Wandpaneele oder schallabsorbierende Objekte Abhilfe. Und noch eine gute Nachricht: Diese akustische wirksamen Elemente können richtig gut aussehen! 

Mit den Clouds der Brüder Bouroullec für Kvadrat zum Beispiel lassen sich dreidimensionale Wand- und Deckenskulpturen erschaffen. 


Die Color Fields von Acousticpearls bringen Farbe an die Wand. 


Color Fields von Acousticpearls.


USM Privacy Panel

 


Clouds von Kvadrat


 

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