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Freitag, 04. Mai 2012

Wohnen mit Vitra

Die neue „Vitra-lität": der Möbelhersteller setzt beim Thema Wohnen auf kreative Collagen unterschiedlicher Stile. Wir haben einen Blick in das umfangreiche Portfolio geworfen und spannende Kombinationen entdeckt - von klassisch bis innovativ.

 

LOUNGESESSEL AMOEBE HIGHBACK Fröhlich, frech und typisch 70er-Jahre. Und genau die Zeit, in der Verner Panton die „Amoebe" in gleich mehreren Ausführungen für seine berühmte Visiona-Installation entwarf. Die Reedition kam fast 40 Jahre später - nämlich 2008. Und auch jetzt nimmt man gern Platz unter dem Baldachin und fühlt sich herrlich geborgen.

 


HOCKER ELEPHANT Sie sind groß, majestätisch und beliebt wegen ihrer sprichwörtlichen Gutmütigkeit. Auch Charles und Ray Eames verfielen dem Charme der Dickhäuter 1945 und kreierten einen Spielzeug-Elefanten aus Sperrholz, der jedoch nie in Serie ging. Heute ist er als Hocker - allerdings in Kunststoff - erhältlich und lässt Kinder- aber auch Elternherzen höher schlagen.

 


SIDEBOARD KAST Wandlungsfähiger „Baukasten" von Maarten Van Severen. „Kast" ist ein modular aufgebautes Staumöbel, dessen Basisversion das Sideboard ist. Um zwei schlichte Holzkisten und ein weiteres Grundmodul ergänzt, entsteht daraus eine Art Regal-Wandschrank-Kombination. Besonders aufmerksam widmete sich der Designer den farbigen Schiebetüren, die die Eleganz und Klassik des Möbels betonen und ihm Frische und Optimismus geben.

 


GARDEROBE HANG IT ALL ist die Alternative zum langweiligen Kleiderhaken. Mit dem Design der Holzkugeln verfolgten Charles & Ray Eames eine ganz bestimmte Absicht: Es soll Kinder dazu ermutigen - wie der Name auch schon besagt - „all ihre Sachen" aufzuhängen, anstatt sie auf dem Fußboden zu verstreuen. „Hang it all" setzt Akzente, nicht nur im Kinderzimmer.

 


STUHL STANDARD oder besser gesagt: Stuhl Klassiker. Denn Jean Prouvé kreierte ihn bereits im Jahr 1934. Die Erkenntnis, dass die Belastung eines Stuhles an den hinteren Beinen am höchsten ist, setzte der Designer auf prägnante Art und Weise um. Verwendete er für die Vorderbeine ein Stahlrohr, so sind die hinteren Beine als voluminöser Hohlkörper ausgebildet, die die Belastung an den Boden weitergeben.

 


SESSEL GRAND REPOS / BANK PANCHINA Komfortabel sitzen, entspannt ruhen. Beides ist mit dem Sessel möglich, denn Rückenlehne und Sitzfläche lassen sich getrennt voneinander bewegen. Antonio Citterio und Vitra arbeiten seit über 25 Jahren erfolgreich zusammen und haben sich in dieser Zeit intensiv mit den Anforderungen an gesundes, dynamisches Sitzen im Büro befasst. Die Erfahrung aus vielen Projekten wurde mit „Grand Repos" auf ein Wohn-Produkt übertragen. Perfekte Ergänzung: das gepolsterte Bänkchen „Panchina".


SOFA SUITA Schwebt es? Natürlich nicht, es steht auf festen Beinen bzw. einem Untergestell, das ihm eine gewisse Leichtigkeit gibt. Das gilt für alle Sofas der Serie ebenso wie für die anderen Familienmitglieder: den Sessel, die Chaise Longue in mehreren Ausführungen, das Daybed, die Ottomane und den Club Armchair. Zu den Besonderheiten von „Suita" (Design: Antonio Citterio) zählen die optional erhältlichen erhöhten Kopfteile für Sofas und Chaise Longues sowie die Tablare, die an der Rückseite der Sofas montiert werden können.

 


STUHL JILL Elegant und formschön - der erstmaligen Zusammenarbeit von Vitra und Designer Alfredo Häberli entstammt dieser beschwingte Stuhl mit skulpturaler Ausdruckskraft, bei dessen Herstellung die Grenzen der technischen Sperrholzverformung ausgelotet wurden. Erhältlich mit unterschiedlichen Untergestellen und in diversen Farbvarianten.

 


Mit HAL hat Jasper Morrison den multifunktionalen Schalenstuhl neu interpretiert und eine Stuhlfamilie mit vielen Varianten geschaffen. Die Form der Schale von HAL bietet viel Bewegungsfreiheit und der leicht nachgiebige Kunststoff fördert unterschiedliche Sitzpositionen - auch seitwärts oder rittlings.

 


Konstantin Grcic entwarf mit WAVER das erste Gartenmöbel für Vitra. Als erstes Outdoor-Möbel überhaupt verfügt der komfortable Sessel - der auch "indoor" ein optisches Highlight ist - über ein Drehgelenk und wird von einem Vierfuß sicher ausbalanciert. Die Konstruktion: ein Bügel aus Stahlrohr, in den die Sitzfläche aus Hightech-Gewebe wie eine Tasche eingehangen und vorn von zwei Gurten gezogen wird. Das Ergebnis: Ein Mix aus Bürostuhl und Hollywood-Schaukel der in seiner Leichtigkeit zudem einen hohen Sitzkomfort bietet und mit seinen farbig hervorgehobenen Verbindungspunkten auf der Terrasse, dem Balkon oder mitten im Wohnzimmer wirkungsvoll zur Geltung kommt.

 


Barber Osgerby, 2011 definiert mit TIP TON eine neue Stuhl-Typologie. Aus der Normalposition lässt sich der Stuhl nach vorne kippen, wo er um einige Grad geneigt stehen bleibt. Die vorgeneigte Sitzposition richtet Becken und Rückgrat auf und verbessert so die Durchblutung der Bauch- und Rückenmuskulatur. Dank seines markanten Aussehens passt Tip Ton hervorragend an den Esstisch, ins Heimbüro, in Restaurants sowie in Konferenz- und Meetingbereiche oder Bildungseinrichtungen.

 


 

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